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Rechtsreport: Für Fernbehandlungen darf nicht geworben werden

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
364367
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 39 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1826 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 39 | 25. September 2020 Ein Kammermitglied wendet sich mit der Bitte um Hilfe an seine Landesärztekammer. Ein radiologischer Kollege hatte seiner Ehefrau im Rahmen einer Röntgenuntersuchung beider Mammae zweimal die Nrn. 5266 GOÄ und 5267 GOÄ in Rechnung gestellt. Die private Krankenversicherung moniert den zweiten Ansatz der Nr. 5267 GOÄ. Diese sei je Sitzung unabhängig von der Anzahl der vorangegangenen Hauptleistungen nur einmal

Schlagworte

Fernbehandlungen Werbung Heilmittelwerbegesetz GOÄ Gesundheitsgefährdungen Patientenrechte Telemedicine Advertising Health Policy Medical Ethics Patient Safety Legal Issues Deutsches Ärzteblatt