Hämostaseologische oder angiologische Risiken als mögliche Ursache
Kiesewette, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 29 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Studie von Berger et al. werden die Standardrisikofaktoren für Frühgeburten analysiert. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Risikorate für Frühgeburten in den letzten zehn Jahren trotz intensiver präventiver Maßnahmen konstant geblieben ist. Dies deutet darauf hin, dass die bisherigen Ansätze zur Risikominderung möglicherweise nicht ausreichend sind, um die Häufigkeit von Frühgeburten signifikant zu senken. Die Untersuchung legt nahe, dass weitere Forschung und neue Strategien erforderlich sind, um die Ursachen von Frühgeburten besser zu verstehen und effektive