CareLit Fachartikel

Hämostaseologische oder angiologische Risiken als mögliche Ursache

Kiesewette, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
364761
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kiesewette, H.
Ausgabe
Heft 29 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Studie von Berger et al. werden die Standardrisikofaktoren für Frühgeburten analysiert. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Risikorate für Frühgeburten in den letzten zehn Jahren trotz intensiver präventiver Maßnahmen konstant geblieben ist. Dies deutet darauf hin, dass die bisherigen Ansätze zur Risikominderung möglicherweise nicht ausreichend sind, um die Häufigkeit von Frühgeburten signifikant zu senken. Die Untersuchung legt nahe, dass weitere Forschung und neue Strategien erforderlich sind, um die Ursachen von Frühgeburten besser zu verstehen und effektive

Schlagworte

Hämostaseologie angiologische Risiken Frühgeburt Risikofaktoren präventive Bemühungen Risikorate Hemostasis Risk Factors Premature Birth Prevention Angiology Deutsches Ärzteblatt