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Lungenarterienembolie bei COVID-19 trotz Thromboseprophylaxe

Geerdes-Fenge; Reisinger, E.C.; Arndt, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
365362
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Geerdes-Fenge; Reisinger, E.C.; Arndt, H.
Ausgabe
Heft 17 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ein 39-jähriger Mann ohne Vorerkrankungen wurde wegen COVID-19 stationär aufgenommen, nachdem er sechs Tage Symptome hatte. Er zeigte bilaterale Infiltrate und erhielt eine Thromboseprophylaxe mit Enoxaparin. Nach zehn Tagen war er fieberfrei und hatte eine gute Oxygenierung. Am Tag vor der Entlassung klagte er plötzlich über starke atemabhängige Schmerzen. Die D-Dimere waren erhöht. Eine Computertomografie ergab eine bilaterale Lungenarterienembolie sowie COVID-19-typische Milchglasinfiltrate. Die Infarktpneumonie wurde antibiotisch behandelt, und der Patient benötigte für zwei Tage

Schlagworte

Lungenarterienembolie COVID-19 Thromboseprophylaxe Enoxaparin D-Dimere Computertomografie Infarktpneumonie Sauerstoffgabe Pulmonary Embolism Anticoagulants D-Dimer Pneumonia Infarcted Deutsches Ärzteblatt