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Antiemetische Prophylaxe für Krebspatienten: Olanzapin als Teil einer Kombinationstherapie auch in niedrigerer Dosis wirksam

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 15 · S. 779

Dokument
365462
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 15 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
779
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 15 | 10. April 2020 A 779 Zur Prävention der durch Chemotherapie induzierten Übelkeit und von Erbrechen (CINV) wird in verschiedenen Leitlinien die zusätzliche Gabe des Neuroleptikums Olanzapin, meist in einer Dosierung von 10 mg, zu einer Standard-Antiemese aus einem 5-HT3-Rezeptorantagonisten, Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten und Dexamethason empfohlen. Um eine Sedierung zu vermeiden, wird teilweise vorgeschlagen, Olanzapin in einer Dosis von 5

Schlagworte

Antiemese Olanzapin Chemotherapie Übelkeit Erbrechen Krebspatienten Kombinationstherapie Dexamethason Neuroleptikum Studie Cisplatin Wirksamkeit Antiemetics Olanzapine Nausea Vomiting