CareLit Fachartikel

Schlusswort

Dathe, K.; Schaefer, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
365602
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dathe, K.; Schaefer, C.
Ausgabe
Heft 13 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird hervorgehoben, dass jede Arzneimittelbehandlung während der Schwangerschaft eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung erfordert. Dabei sind therapeutische Alternativen sowie die Folgen einer Nicht-Behandlung zu berücksichtigen. Es wird betont, dass nichtmedikamentöse Therapien grundsätzlich bevorzugt werden sollten. Auch sechs Jahrzehnte nach dem Contergan-Skandal bleibt es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Medikation auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden sollte, um potenzielle Risiken für die Schwangere und das ungeborene Kind zu minimieren.

Schlagworte

Arzneimittelbehandlung Schwangerschaft Risiko-Nutzen-Abwägung therapeutische Alternativen Nicht-Behandlung nichtmedikamentöse Behandlung Contergan Medikation Drug Therapy Pregnancy Risk Assessment Therapeutic Alternatives Nonpharmacologic Treatments Medication Errors Deutsches Ärzteblatt