CareLit Fachartikel

Auch hilfreich bei klinisch unklaren Zoster-Fällen

Maire, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
365791
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maire, B.
Ausgabe
Heft 10 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die serologische Diagnostik der Varizella-Zoster-Virus (VZV)-Infektion und hebt die Bedeutung der VZV-IgA-Antikörper hervor. Bei akuten Primärinfektionen (Windpocken) sind IgM- und häufig auch IgA-Antikörper nachweisbar, während bei reaktivierten VZV-Infektionen (Herpes zoster) in 50–65 % der Fälle die IgM-Antikörper fehlen. Stattdessen werden ein bis vier Wochen nach Krankheitsbeginn VZV-IgA-Antikörper gefunden, die drei bis sechs Monate nachweisbar bleiben. Die Sensitivität der VZV-IgA-Antikörper bei Herpes zoster liegt in zwei Studien zwischen 67 und 94 %, während die

Schlagworte

Varizella-Zoster-Virus serologische Diagnostik IgA-Antikörper akute Primärinfektion Herpes zoster Sensitivität Spezifität Varicella-Zoster Virus Antibodies Viral Sensitivity and Specificity Diagnosis Differential Immunoglobulin A Deutsches Ärzteblatt