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Waterhouse-Friderichsen-Syndrom bei einem Säugling

Hawi, N.; Liodakis, E.; Sasse, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
365853
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hawi, N.; Liodakis, E.; Sasse, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Waterhouse-Friderichsen-Syndrom ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch akute Nebenniereninsuffizienz infolge einer septischen Infektion gekennzeichnet ist. Bei einem Säugling wurden petechiale Einblutungen am gesamten Integument festgestellt, was auf eine mögliche bakterielle Infektion hinweist. Diese Einblutungen sind kleine, punktförmige Blutungen in der Haut, die auf eine Störung der Blutgerinnung oder eine Schädigung der Blutgefäße hindeuten können. Das Syndrom erfordert eine sofortige medizinische Intervention, um die zugrunde liegende Infektion zu behandeln und die

Schlagworte

Waterhouse-Friderichsen-Syndrom Säugling petechiale Einblutungen Integument Sepsis Meningokokkeninfektion Waterhouse-Friderichsen Syndrome Infant Petechiae Skin Meningococcal Infections Deutsches Ärzteblatt