CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie bei Typ-2-Diabetes: Insulinanalogon oder Humaninsulin: für kardiovaskuläre Morbidität kein Unterschied

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 6 · S. 263

Dokument
366020
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
263
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 262 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 6 | 7. Februar 2020 STUDIEN IM FOKUS Typ-2-Diabetes ist mit einer Übersterblichkeit assoziiert. In Deutschland wird die Zahl der Menschen, die infolge von Typ-2-Diabetes sterben, nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums Düsseldorf auf circa 140 000 pro Jahr geschätzt. Eine 2018 publizierte Studie ergab für Deutschland eine um den Faktor 3 – 4 erhöhte Sterblichkeit in der Altersgruppe zwischen 65 und 90 Jahren (1). Schwere kardiovaskuläre

Schlagworte

Typ-2-Diabetes Insulinanaloga Humaninsulin kardiovaskuläre Morbidität Gesamtsterblichkeit Hypoglykämien Diabetes Mellitus Type 2 Insulin Human Long-Acting Cardiovascular Diseases Mortality Hypoglycemia Deutsches Ärzteblatt