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Randnotiz: Männlicher Übermut

Gießelmann, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 4 · S. 119

Dokument
366128
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gießelmann, K.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
119
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 4 | 24. Januar 2020 A 119 „Neuartig“, „einzigartig“ oder „beispiellos“ - mit diesen schillernden Adjektiven umschreiben vor allem männliche Wissenschaftler ihre Forschung. Weniger verbreitet ist der Hang zur Übertreibung bei Forscherinnen. Zu diesem Ergebnis kam ein Team der Universität Mannheim in einer Beobachtungsstudie im BMJ, in der sie Titel und Abstracts von mehr als 100 000 Artikeln aus der klinischen Forschung und 6 Millionen allgemeinen

Schlagworte

männlicher Übermut Übertreibung Forschung Geschlechterunterschiede Peer Review Gleichberechtigung Homöopathie Organspende Digitalisierung Patientenversorgung Gender Identity Research Homoeopathy Organ Donation Digital Health Deutsches Ärzteblatt