CareLit Fachartikel
Randnotiz: Männlicher Übermut
Gießelmann, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 4 · S. 119
Dokument
366128
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 4 | 24. Januar 2020 A 119 „Neuartig“, „einzigartig“ oder „beispiellos“ - mit diesen schillernden Adjektiven umschreiben vor allem männliche Wissenschaftler ihre Forschung. Weniger verbreitet ist der Hang zur Übertreibung bei Forscherinnen. Zu diesem Ergebnis kam ein Team der Universität Mannheim in einer Beobachtungsstudie im BMJ, in der sie Titel und Abstracts von mehr als 100 000 Artikeln aus der klinischen Forschung und 6 Millionen allgemeinen
Schlagworte
männlicher Übermut
Übertreibung
Forschung
Geschlechterunterschiede
Peer Review
Gleichberechtigung
Homöopathie
Organspende
Digitalisierung
Patientenversorgung
Gender Identity
Research
Homoeopathy
Organ Donation
Digital Health
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