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Rauchen: Union für gestaffelte Werbeverbote mit Ausnahmen
dpa; afp; Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 51 · S. 1 bis 1
Dokument
366305
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2376 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 51 – 52 | 23. Dezember 2019 Plakatwerbung für das Rauchen soll dem Willen der Union zufolge ab 2022 schrittweise verboten werden. Das sieht ein Positionspapier vor, das die CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschlossen hat. Geplant ist demnach für herkömmliche Tabakprodukte ein weitgehendes Außenwerbeverbot ab 1. Januar 2022. Für Tabakerhitzer, wie etwa Iqos, soll ein Verbot ab 1. Januar 2023 greifen, für E-Zigaretten ab 1. Januar 2024. Es soll aber
Schlagworte
Rauchen
Tabakwerbung
Werbeverbot
E-Zigaretten
Tabakerhitzer
CDU/CSU
Gesundheitswesen
Verbraucherschutz
Sponsoring
Kontroversen
Tobacco
Advertising
Smoking
Electronic Cigarettes
Public Health
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