CareLit Fachartikel

Diagnostik bei chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen: Der Tiffeneau-Wert wird als Prädiktor für eine Verschlechterung der COPD bestätigt

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 51 · S. 2403

Dokument
366316
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 51 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2403
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 51 – 52 | 23. Dezember 2019 A 2403 STUDIEN IM FOKUS Die Diagnose einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist entsprechend der aktuellen Leitlinien zu stellen, wenn eine Behinderung des Atemflusses vorliegt mit einem Verhältnis der Einsekundenkapazität (FEV1) zur forcierter Vitalkapazität (FEV) unter einem fixen Schwellenwert von 0, 70. Dieser Schwellenwert basiert allerdings auf Expertenmeinungen und ist immer wieder Gegenstand

Schlagworte

COPD Tiffeneau-Wert FEV1 FVC Hospitalisierung Mortalität Lungenfunktionsgrenzwert Prognose Diagnostik Atemfluss Spirometrie Expertenmeinungen Lung Diseases Obstructive Spirometry Mortality