CareLit Fachartikel

Nuklearmedizinische Diagnostik bei Parkinson-Syndromen

Buchert, R.; Buhmann, C.; Apostolova, I.; Meyer, P.T.; Gallinat, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
366733
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Buchert, R.; Buhmann, C.; Apostolova, I.; Meyer, P.T.; Gallinat, J.
Ausgabe
Heft 44 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die ätiologische Einordnung eines Parkinson-Syndroms erfolgt primär klinisch, das heißt symptombasiert und mithilfe konventioneller Zusatzuntersuchungen. Bei den meisten Patienten ist die klinische Diagnose eindeutig. Falls die ätiologische Einordnung nach Abschluss der klinischen Basisdiagnostik nicht hinreichend sicher ist (bis zu 30 % der Fälle), können nuklearmedizinische Zusatzuntersuchungen sinnvoll sein. Dazu zählt insbesondere die zerebrale Einzel-Photonen-Emissions-Computertomografie (SPECT) mit Dopamintransporter(DAT)-Liganden. Die DAT-SPECT dient dazu, eine nigrostriatale Degeneration nac…

Schlagworte

Parkinson-Syndrom nuklearmedizinische Diagnostik DAT-SPECT FDG-PET neurodegenerative Erkrankungen Diagnosesicherheit Differenzialdiagnose Bewegungsstörungen Parkinson Disease Tomography Emission-Computed Single-Photon Positron Neurodegenerative Diseases Diagnosis Differential