CareLit Fachartikel
Hydrocephalus: Imprägnierte Katheter vermeiden Infektionen nach Shunt-Operation
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 42 · S. 1905
Dokument
366841
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 42 | 18. Oktober 2019 A 1905 Den wenigsten transitorischen ischämischen Attacken (TIA) liegt tatsächlich eine erkennbare Ischämie zugrunde. Das ergab eine Beobachtungsstudie, die die Magnet resonanztomografie (MRT) zur Befundung nutzte. Fand sich kein Ischämienachweis im MRT, war das Schlaganfallrisiko in den nächsten 12 Monaten nicht erhöht (1). Eine TIA, auch „Mini“-Schlaganfall genannt, kündigt häufig ein größeres ischämisches Ereignis an, das
Schlagworte
Hydrocephalus
Shunt-Operation
Infektionsrisiko
Antibiotika
MRT
Ischämie
TIA
neurochirurgisch
Komplikationen
prospektive Studie
Shunts
Infection
Antibiotics
Magnetic Resonance Imaging
Ischemia
Transient Ischemic Attack