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Mitteilungen
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
366870
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1920 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 42 | 18. Oktober 2019 von 300 mg alle zwei Wochen) (4). Die pathophysiologischen Überlegungen zum kausalen Zusammenhang zwischen Morbus Crohn und Dupilumab könnten jedoch auch für die bei atopischer Dermatitis zugelassene niedrigere Dosierung gelten. Dupilumab scheint in immunologische Prozesse einzugreifen, die für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) relevant sind. Die Unterdrückung der Th2-Achse führt zu einer
Schlagworte
Morbus Crohn
Dupilumab
atopische Dermatitis
Th2-Achse
Immunität
chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Nutzen-Risiko-Abwägung
Nebenwirkungen
Arzneimittelkommission
Fortbildung
Crohn Disease
Atopic Dermatitis
Immune System
Inflammatory Bowel Diseases
Risk Assessment
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