CareLit Fachartikel

Homöopathie: Willkürlich eingeengt

Riker, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
367281
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Riker, U.
Ausgabe
Heft 33 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1494 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 33 – 34 | 19. August 2019 Das Leser-Forum Homöopathie Die GKV-Kostenübernahme von Homöopathie ist trotz fehlender Evidenz ein Marketinginstrument der gesetzlichen Krankenkassen. In Frankreich will das Gesundheitsministerium die Bezahlung von Homöopathie aus Staatskosten ab 2021 verbieten (DÄ 29-30/2019: „Kein Sommerlochthema“ von Egbert Maibach-Nagel). Evidenzbasiert Ich begrüße es, mit welcher Deutlichkeit Sie es einfordern, dass die

Schlagworte

Homöopathie Evidenz Gesundheitskosten Therapie Placebo Patientenwünsche Kostenübernahme Gesundheitsministerium Wirksamkeit Schulmedizin komplementäre Therapie Kritik Homeopathy Evidence-Based Medicine Health Care Costs Placebo Effect