CT-kontrolliert statt thorakoskopisch
Rott, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren betonen, dass bei Patienten mit einem malignomsuspekten isolierten Lungenrundherd, der größer als 8–10 mm ist, in der Regel eine chirurgische Abklärung der Dignität erforderlich ist. Die bevorzugte Methode hierfür ist die minimalinvasive videothorakoskopische atypische Lungenparenchymresektion. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine präzise Diagnostik und Behandlung von Lungenläsionen, wobei der Fokus auf einer schonenden Operationstechnik liegt, die die postoperative Genesung der Patienten fördert. Die CT-gesteuerte Technik wird als Alternative zur thorakoskopischen Methode