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Pränataltests: Sensitivität nur für Trisomie 21

Heling, K.; Kozlowski, P.; Schramm, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
367349
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heling, K.; Kozlowski, P.; Schramm, T.
Ausgabe
Heft 31 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1446 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 31 – 32 | 5. August 2019 Die derzeit bereits weit verbreitete zunehmende, gänzlich unkontrollierte Inanspruchnahme sowohl von NIPT, aber auch ETS als IGeL wird auch dann weiter zunehmen, wenn NIPT keine GKV-Leistung werden sollte. Sie hat weltweit zu einer erheblichen Reduktion invasiver vorgeburtlicher Untersuchungen und damit auch untersuchungsbedingter Fehlgeburten von Feten ohne Chromosomenaberration geführt. Eine GKV-Kostenübernahme böte

Schlagworte

Pränataltests Trisomie 21 NIPT Sensitivität Chromosomenanomalien genetische Beratung Prenatal Testing Down Syndrome Chromosome Abnormalities Genetic Counseling Noninvasive Prenatal Testing Sensitivity and Specificity Deutsches Ärzteblatt