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Eine generell akzeptierte Definition fehlt

Lippi, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
367410
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lippi, G.
Ausgabe
Heft 29 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mende et al. thematisieren in ihrem Artikel das bedeutende und ungelöste Problem des Fehlens einer allgemein akzeptierten Definition von Gebrechlichkeit in der Diagnostik und Therapie. Diese Unklarheit könnte die Diagnose und Behandlung bereits betroffener Personen erschweren oder verzögern. Zudem könnte sie die Identifizierung verlässlicher prognostischer Faktoren behindern, die für die frühzeitige und präzise Einstufung von Menschen mit erhöhtem Risiko für Gebrechlichkeit entscheidend sind. Der Mangel an Einheitlichkeit in der Definition stellt somit ein ernsthaftes Hindernis für die

Schlagworte

Gebrechlichkeit Diagnostik Therapie Definition Einheitlichkeit prognostische Faktoren Frailty Diagnosis Therapy Prognosis Risk Factors Deutsches Ärzteblatt