CareLit Fachartikel

Psychosomatische Sichtweise fehlt

Nolte, S.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
367412
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nolte, S.H.
Ausgabe
Heft 29 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Miktionsstörungen, wie Einnässen und Inkontinenz, sind bei Kindern häufig und können auch bei Mädchen zu wiederkehrenden Harnwegsinfektionen führen. Der psychosomatische Aspekt, insbesondere das Spannungsfeld zwischen dem Kontrollwunsch der Eltern und den Autonomiebestrebungen der Kinder, wird jedoch oft vernachlässigt. Dies gilt auch für die S2k-Leitlinie „Enuresis und nicht-organische (funktionelle) Harninkontinenz bei Kindern und Jugendlichen“ der AWMF, die diesen interaktionellen Faktor nicht ausreichend berücksichtigt. Eine umfassendere Betrachtung dieser Dynamik könnte zu besseren

Schlagworte

Miktionsstörungen Einnässen Inkontinenz Harnwegsinfektionen Autonomie Eltern-Kind-Interaktion S2k-Leitlinie funktionelle Harninkontinenz Enuresis Urinary Incontinence Urinary Tract Infections Child Autonomy Parent-Child Relations Deutsches Ärzteblatt