CareLit Fachartikel

Verzerrte Empfehlungen durch Interessenkonflikte

Schott, G.; Schurig, N.; Wille, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
367687
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, G.; Schurig, N.; Wille, H.
Ausgabe
Heft 23 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die methodischen Schwächen von zwei randomisierten, kontrollierten Studien, die NOAK (Edoxaban und Rivaroxaban) mit niedrig molekularem Heparin (NMH) bei tumorassoziierter venöser Thromboembolie (VTE) vergleichen. Beide Studien waren unverblindet und berücksichtigten auch asymptomatische VTE, die lediglich durch Bildgebung entdeckt wurden. Während eine Studie eine signifikante Reduktion dieser VTE zeigte, berichteten beide Studien über signifikante Zunahmen schwerer und klinisch relevanter Blutungen. Das Nutzen-Schaden-Verhältnis von NOAK bei tumorassoziierter VTE

Schlagworte

NOAK niedrig molekulares Heparin tumorassoziierte Thromboembolie VTE randomisierte kontrollierte Studie Wirksamkeit Blutungen Nutzen-Schaden-Verhältnis Anticoagulants Thrombosis Venous Thrombosis Neoplasms Clinical Trials as Topic Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt