CareLit Fachartikel

Pulmonale arteriovenöse Malformation

Klein, M.; Kundel, C.; Brandl, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
367864
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klein, M.; Kundel, C.; Brandl, R.
Ausgabe
Heft 20 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die pulmonale arteriovenöse Malformation (PAVM) ist eine Gefäßanomalie, bei der es zu einer abnormalen Verbindung zwischen den pulmonalen Arterien und Venen kommt. Diese Fehlbildung kann zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung des Blutes führen, da sauerstoffarmes Blut direkt in den venösen Kreislauf gelangt, ohne durch die Lunge gefiltert zu werden. Die häufigsten Symptome sind Atemnot, Müdigkeit und Zyanose. Die Diagnose erfolgt meist durch bildgebende Verfahren wie CT oder MRT. Die Behandlung umfasst in der Regel interventionelle Verfahren zur Schließung des Shunts, um die normale

Schlagworte

pulmonale arteriovenöse Malformation Aorta rechte Bronchialarterie rechte Pulmonalvene Shunt Oberlappen Arteriovenous Malformations Pulmonary Arteries Pulmonary Veins Shunts Deutsches Ärzteblatt