CareLit Fachartikel
Postpartale Depression: Risiko für Wochenbettdepressionen ist bei Frauen mit Gestationsdiabetes erhöht
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
367907
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 944 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 19 | 10. Mai 2019 Die Postpartale Depression (PPD) wird oft erst spät oder gar nicht erkannt und teilweise mit dem häufigeren „Baby Blues“ verwechselt. Dies ist eine eher leichte depressive Verstimmung oder Labilität, die sich meist innerhalb weniger Tage zurückbildet. Die PPD dagegen beginnt meist 1 – 4 Wochen nach Entbindung und dauert länger an. Es wird ein Zusammenhang zum Gestationsdiabetes (GDM) vermutet. In einem systematischen Review
Schlagworte
Postpartale Depression
Wochenbettdepression
Gestationsdiabetes
Risiko
systematische Übersichtsstudie
Hypothalamus-Hypophysenachse
Depression
Postpartum
Diabetes
Gestational
Risk Factors
Systematic Review
Meta-Analysis
Serotonin
Deutsches Ärzteblatt