CareLit Fachartikel

Ursachen der Diskrepanzen

Kiesewetter, H.; Hoppe, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
368293
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kiesewetter, H.; Hoppe, B.
Ausgabe
Heft 13 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel analysiert die Ergebnisse initialer Studien zur Anwendung direkter oraler Antikoagulanzien (DOAK) im Vergleich zu Phenprocumon, basierend auf Krankenkassendaten nach der Markteinführung. Ujeyl stellt fest, dass unter Dabigatran und Apixaban signifikant weniger Blutungen auftraten, während Rivaroxaban keine solche Reduktion zeigte. Gastrointestinale Blutungen waren unter Dabigatran um 21 % und unter Rivaroxaban um 28 % häufiger, während intrazerebrale Blutungen seltener auftraten (Rivaroxaban: −61 %, Dabigatran: −43 %). Auffällig ist, dass ischämische Schlaganfälle unter Apixaban

Schlagworte

direkte orale Antikoagulanzien DOAK Blutungen Dabigatran Apixaban Rivaroxaban ischämische Schlaganfälle Phenprocumon klinische Ereignisse Krankenkassendaten Anticoagulants Oral Phenprocoumon Stroke Deutsches Ärzteblatt