CareLit Fachartikel

Exom-Sequenzierung bei Kindern

Mahler, E.A.; Johannsen, J.; Tsiakas, K.; Kloth, K.; Lüttgen, S.; Mühlhausen, C.; Alhaddad, B.; Haack, T.B.; Strom, T.M.; Kortüm, F.; Meitinger, T.; Muntau, A.C.; Santer, R.; Kubisch, C.; Lessel, D.; Denecke, J.; Hempel, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
368316
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mahler, E.A.; Johannsen, J.; Tsiakas, K.; Kloth, K.; Lüttgen, S.; Mühlhausen, C.; Alhaddad, B.; Haack, T.B.; Strom, T.M.; Kortüm, F.; Meitinger, T.; Muntau, A.C.; Santer, R.; Kubisch, C.; Lessel, D.; Denecke, J.; Hempel, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Globale Entwicklungsstörungen treten in den entwickelten Ländern bei circa 1 % der Kinder auf. Die Ursachen sind vielfältig, und bei etwa der Hälfte der Kinder kann keine exogene Krankheitsursache festgestellt werden. Die parallele Untersuchung der kodierenden Abschnitte aller Gene des Menschen („whole exome sequencing“ [WES]) hat sich hier zu einer erfolgreichen diagnostischen Methode zur Ursachenklärung entwickelt. Allerdings ist bisher nicht abschließend geklärt, unter welchen Voraussetzungen WES im klinischen Alltag einzusetzen ist, um das Potenzial dieser Methode möglichst effektiv auszuschöpfe…

Schlagworte

Exom-Sequenzierung Entwicklungsstörungen Kinder genetische Analyse Mutation Krankheitsursache Trio-WES interdisziplinäre Zusammenarbeit Phänotypisierung Neurologie Therapie Exome Sequencing Genetic Testing Child Developmental Disabilities Genetic Variation