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An urogenitale Bilharziose und Tuberkulose denken

Richter, J.; Müller, K.; Equihua-Martinez, G.; Lindner, A.K. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
368414
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter, J.; Müller, K.; Equihua-Martinez, G.; Lindner, A.K.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel hebt die Bedeutung der urogenitalen Bilharziose und Tuberkulose als infektiöse Ursachen für scheinbar „sterile“ Hämaturien, insbesondere bei Flüchtlingen und Migranten, hervor. Eine Studie zeigt eine Bilharzioseprävalenz von fast 25 % bei minderjährigen Flüchtlingen aus Afrika südlich der Sahara. Zudem wurde festgestellt, dass Blasenbilharziose seit 2014 auch in Südkorsika erworben werden kann. Der Verdacht auf Bilharziose kann durch serologische Tests in spezialisierten Laboren erhärtet und durch den Nachweis von Wurmeiern im Urin bestätigt werden. Auch urogenitale Tuberkulose

Schlagworte

Bilharziose Tuberkulose Hämaturie Flüchtlinge Migranten Serologie Wurmeier Blasenbilharziose Afrika Europa Schistosomiasis Tuberculosis Hematuria Refugees Migrants Serologic Tests