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Schlusswort

Bolenz, C.; Eisenhardt, A.; Schröppel, B.; Schmitz-Dräger, B.J.; Grimm, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
368417
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bolenz, C.; Eisenhardt, A.; Schröppel, B.; Schmitz-Dräger, B.J.; Grimm, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird die Bedeutung der Diskussion über die Hämaturieabklärung hervorgehoben. Neben den in der Grafik 1 genannten häufigen Ursachen sollten auch seltene Faktoren berücksichtigt werden, wie gynäkologische Erkrankungen (z. B. Endometriose) und urogenitale Atrophie, die reversible Mikrohämaturie verursachen können. Zudem ist es wichtig, anamnestisch eine Pseudohämaturie auszuschließen, die durch bestimmte Nahrungsmittel verursacht werden kann, sowie falsch-positive Ergebnisse von hochsensitiven Urinstreifentests zu beachten. Die Berücksichtigung dieser Aspekte ist entscheidend für

Schlagworte

Hämaturie Endometriose Urogenitaltrakt urogenitale Atrophie Mikrohämaturie Pseudohämaturie Urinstreifentests Hematuria Endometriosis Urogenital Atrophy Urinalysis False Positive Reactions Estrogens Deutsches Ärzteblatt