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Rechtsreport: Kein Honoraranspruch bei vorläufigem Berufsverbot

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
368743
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 284 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 6 | 8. Februar 2019 Um als Vertragsarzt Honoraransprüche geltend machen zu können, kommt es neben der Zulassung auch auf die materielle Berechtigung an, vertragsärztliche Leistungen zu erbringen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte das Amtsgericht einem Radiologen wegen Beleidigung, des Missbrauchs von Schutzbefohlenen und Vergewaltigung die Ausübung des Arztberufs für zwei Jahre und für ein weiteres

Schlagworte

Honoraranspruch Berufsverbot Vertragsarzt Zulassung Kassenärztliche Vereinigung GOÄ Krankenhaus Patientenversorgung Physician's Fee Professional Misconduct Medical Licensure Health Care Costs Medical Services Legal Aspects of Health Care Deutsches Ärzteblatt