CareLit Fachartikel
Rechtsreport: Kein Honoraranspruch bei vorläufigem Berufsverbot
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dokument
368743
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 284 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 6 | 8. Februar 2019 Um als Vertragsarzt Honoraransprüche geltend machen zu können, kommt es neben der Zulassung auch auf die materielle Berechtigung an, vertragsärztliche Leistungen zu erbringen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte das Amtsgericht einem Radiologen wegen Beleidigung, des Missbrauchs von Schutzbefohlenen und Vergewaltigung die Ausübung des Arztberufs für zwei Jahre und für ein weiteres
Schlagworte
Honoraranspruch
Berufsverbot
Vertragsarzt
Zulassung
Kassenärztliche Vereinigung
GOÄ
Krankenhaus
Patientenversorgung
Physician's Fee
Professional Misconduct
Medical Licensure
Health Care Costs
Medical Services
Legal Aspects of Health Care
Deutsches Ärzteblatt