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Jordan, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
368797
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jordan, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Pathophysiologie der arteriellen Hypertonie ist komplex und multifaktoriell, wobei individuelle Mechanismen oft nicht identifiziert werden können. Ein Anstieg des Blutdrucks bei postmenopausalen Frauen könnte durch Östrogenersatz behandelt werden, jedoch birgt dies Risiken, wie erhöhte Schlaganfallraten, während antihypertensive Therapien nachweislich das Schlaganfallrisiko senken. Schlafmangel wird als unterschätzter Risikofaktor für Hypertonie angesehen, was durch epidemiologische Studien unterstützt wird. Besonders bei Patienten mit früh einsetzender oder schwer einstellbarer

Schlagworte

arterielle Hypertonie Pathophysiologie Blutdruckanstieg Östrogenersatz Schlaganfallrisiko Schlafmangel sekundäre Hypertonie klinische Diagnosen Hypertension Estrogens Stroke Sleep Deprivation Risk Factors Secondary Hypertension Deutsches Ärzteblatt