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Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie

Batzner, A.; Schäfers, H.; Borisov, K.V.; Seggewiß, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
368851
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Batzner, A.; Schäfers, H.; Borisov, K.V.; Seggewiß, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) wird durch Mutationen in verschiedenen Genen hervorgerufen und weist eine Prävalenz von 0, 2 bis 0, 6 % auf. Methode: Selektive Literaturrecherche und klinische Erfahrung der Autoren. Ergebnisse: Bei 70 % der Patienten mit HCM liegt eine obstruktive Form vor. Klinische Zeichen sind eine ausgeprägt dynamische und variable Symptomatik in Form von Dyspnoe, Angina pectoris und belastungsabhängigen (Prä-)Synkopen. Besonders jüngere Patienten sind von der Gefahr des plötzlichen Herztodes betroffen, sodass neben der symptomatischen Therapie stets eine – im Einzelfall s…

Schlagworte

hypertrophe Kardiomyopathie obstruktive Form Dyspnoe Angina pectoris (Prä-)Synkopen plötzlicher Herztod Risikoabschätzung linksventrikuläre Obstruktion Betablocker Verapamil Myektomie Septumablation Hypertrophic Cardiomyopathy Obstructive Cardiomyopathy Dyspnea Syncope