Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie
Batzner, A.; Schäfers, H.; Borisov, K.V.; Seggewiß, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) wird durch Mutationen in verschiedenen Genen hervorgerufen und weist eine Prävalenz von 0, 2 bis 0, 6 % auf. Methode: Selektive Literaturrecherche und klinische Erfahrung der Autoren. Ergebnisse: Bei 70 % der Patienten mit HCM liegt eine obstruktive Form vor. Klinische Zeichen sind eine ausgeprägt dynamische und variable Symptomatik in Form von Dyspnoe, Angina pectoris und belastungsabhängigen (Prä-)Synkopen. Besonders jüngere Patienten sind von der Gefahr des plötzlichen Herztodes betroffen, sodass neben der symptomatischen Therapie stets eine – im Einzelfall s…