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Gesundheitspolitik: Staatsmedizin im Anmarsch

Schmedt, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 3 · S. 55

Dokument
368880
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmedt, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
55
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 3 | 18. Januar 2019 A 55 B undesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) prescht auch 2019 weiter voran. Mit einem Ergänzungsantrag zum Terminserviceund Versorgungsgesetz (TSVG) will er künftig allein und ohne Zustimmung des Bundesrates entscheiden, welche Behandlungsmethoden die Krankenkassen bezahlen sollen. Bisher macht dies der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Anlass seines Vorstoßes ist die Absicht, die Kosten für eine Liposuktion zur Behandlung

Schlagworte

Gesundheitspolitik Staatsmedizin Jens Spahn Krankenkassen Liposuktion Lipödem Selbstverwaltung G-BA Versorgung Ärzte Pflegepersonal EU-Regeln Health Policy Health Services Accessibility Health Care Reform Health Care Costs