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Wirtschaftlichkeitsgebot: Spahn will Regresse gegen Ärzte lockern
Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
368950
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 6 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2019 Ärztliche Entscheidungen sollen künftig nur noch im konkreten Verdachtsfall überprüft werden. Man schaffe „bestimmte Regresse und die Zufallsprüfungen ab“, sagte Bundesge sundheitsminister Jens Spahn (CDU) kürzlich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ärzte sollten ihre Patienten ohne Angst vor einem Regress gut versorgen können. Spahn bezog sich damit auf einen Änderungsantrag zum Terminserviceund Versorgungsgesetz
Schlagworte
Wirtschaftlichkeitsgebot
Regresse
Ärzte
Jens Spahn
Telematikinfrastruktur
Asthma
Diagnoseprävalenz
ambulante Versorgung
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Krankenkassen
Health Care Costs
Physician's Practice Patterns
Telemedicine
Health Policy
Quality of Health Care
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