CareLit Fachartikel

Bei Einsetzen der Symptome sofort handeln

Seifert, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
369461
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Seifert, R.
Ausgabe
Heft 44 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bellmann und Deppe weisen im Deutschen Ärzteblatt auf eine bedeutende unerwünschte Wirkung von ACE-Inhibitoren (ACEI) hin, für die sie Anerkennung verdienen. Sie betonen, dass auch Angiotensin-AT1-Rezeptorantagonisten Angioödeme verursachen können, jedoch in deutlich seltenerem Maße als ACEI. Daher stellen AT1-Rezeptorantagonisten eine geeignete Alternative dar, wenn ACEI Angioödeme hervorrufen. Ein Wechsel zu einem anderen ACEI löst das Problem nicht. Zudem weisen beide Arzneistoffgruppen ein Risiko für Hyperkaliämie auf. Es ist wichtig, bei Auftreten von Symptomen umgehend zu handeln.

Schlagworte

ACE-Inhibitoren Angiotensin-AT1-Rezeptorantagonisten Angioödeme Hyperkaliämie Arzneistoffwechsel unerwünschte Wirkungen Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors Angiotensin II Receptor Antagonists Angioedema Hyperkalemia Adverse Effects Drug Interchange Deutsches Ärzteblatt