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Schlusswort

Böhm, R.; Proksch, E.; Cascorbi, I.; Schwarz, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
369588
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Böhm, R.; Proksch, E.; Cascorbi, I.; Schwarz, T.
Ausgabe
Heft 42 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort danken die Autoren Herrn Prof. Sachs für sein Interesse an ihrem Artikel und diskutieren die Einteilung unerwünschter Arzneimittelreaktionen (UAW). Sie kritisieren die unscharfe Namensgebung der Typ-B-UAWs, die oft als „bizarr“ bezeichnet werden. Ein Beispiel ist der MRGPRX2-Rezeptor, dessen Aktivierung durch Vancomycin zeigt, dass eine Typ-B-UAW (Red-man-Syndrom) aufgrund neuer molekularbiologischer Erkenntnisse als Typ-A-UAW umgedeutet werden kann. Der Anteil der Typ-B-UAWs wird zunehmend geringer geschätzt, von etwa 20 % im Jahr 1968 auf 9 % im Jahr 2002. Trotz der

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelreaktionen Typ-A-UAW Typ-B-UAW MRGPRX2-Rezeptor Vancomycin Mastzelldegranulation Red-man-Syndrom molekularbiologisches Verständnis Klassifikationssystem Adverse Drug Reaction Receptors G-Protein-Coupled Mast Cells Drug Classification Pharmacology Deutsches Ärzteblatt