CareLit Fachartikel

TSVG: Ministeriale Unbedarftheit

Schätzler, T.G. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
370026
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schätzler, T.G.
Ausgabe
Heft 33 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

TSVG Niedergelassene Ärzte sollen statt 20 künftig mindestens 25 Sprechstunden anbieten (DÄ 31 – 32/ 2018: „Terminserviceund Versorgungsgesetz – TSVG: mehr Sprechstunden, mehr Geld“ von Heike Korzilius). Ministeriale Unbedarftheit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will zu Recht gegen „Hobbypraxen“ und Medizinische Versorgungszentren vorgehen, die mehr auf Privatpatienten denn auf GKV-Kassenpatienten schielen und den Versorgungsauftrag gefährden. Doch der Entwurf eines Gesetzes

Schlagworte

TSVG Sprechstunden Gesundheitsversorgung Kassenärztliche Vereinigungen Hausärzte Bürokratie Patientenversorgung Minister Jens Spahn extrabudgetäre Vergütung Terminservicestelle Health Services Accessibility Primary Health Care Health Policy Physician's Practice Patterns Health Care Reform Patient Care Team