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Rückgang der Organspenden in Deutschland

Schulte, K.; Borzikowsky, C.; Rahmel, A.; Kolibay, F.; Polze, N.; Fränkel, P.; Mikle, S.; Alders, B.; Kunzendorf, U.; Feldkamp, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
370216
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulte, K.; Borzikowsky, C.; Rahmel, A.; Kolibay, F.; Polze, N.; Fränkel, P.; Mikle, S.; Alders, B.; Kunzendorf, U.; Feldkamp, T.
Ausgabe
Heft 27 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Anzahl der postmortalen Organspenden hat in Deutschland seit dem Jahr 2010 um mehr als 30 % abgenommen. Die Ursachen dieser Entwicklung wurden bislang nicht eindeutig aufgeklärt. Methode: Im Rahmen einer deutschlandweiten Sekundärdatenanalyse wurden unter allen vollstationären Behandlungsfällen der Jahre 2010 bis 2015 (n = 112 172 869) diejenigen Todesfälle identifiziert, bei denen eine Hirnschädigung vorlag und eine Organspende nicht durch eine Kontraindikation oder eine nicht durchgeführte Beatmungstherapie ausgeschlossen war. Die Analyse wurde zudem für sechs deutsche Universitätskliniken ind…

Schlagworte

Organspende Rückgang Deutschland Hirnschädigung Kontaktquote Realisationsquote Konversionsquote Sekundärdatenanalyse Universitätskliniken DSO Organ Donation Brain Injuries Mortality Health Services Research Organ Transplantation Hospitals