CareLit Fachartikel

Peniler Morbus Mondor durch May-Thurner-Syndrom getriggert

Herold, J.; Pech, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
370284
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herold, J.; Pech, M.
Ausgabe
Heft 26 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt den Zusammenhang zwischen dem Penilen Morbus Mondor und dem May-Thurner-Syndrom. Morbus Mondor ist eine seltene Erkrankung, die durch eine Thrombose der oberflächlichen Venen des Penis gekennzeichnet ist. Das May-Thurner-Syndrom hingegen beschreibt eine anatomische Anomalie, bei der die linke Beckenvene durch die rechte Beckenarterie komprimiert wird, was zu venösen Stauungen führen kann. Der Artikel erläutert, wie diese venöse Kompression das Risiko für die Entwicklung eines Morbus Mondor erhöhen kann. Die Diagnose und Behandlung beider Erkrankungen werden

Schlagworte

Peniler Morbus Mondor May-Thurner-Syndrom Thrombose Venen Blutgerinnung Gefäßerkrankungen Penile Mondor's Disease May-Thurner Syndrome Thrombosis Venous Diseases Blood Coagulation Vascular Diseases Deutsches Ärzteblatt