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Diabetes als Risiko für Kontrastmittelnephropathie: Natriumbicarbonat oder Acetylcystein senken Risiko nicht besser als Natriumchlorid

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
370516
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 22 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1062 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 22 | 1. Juni 2018 Viele Diabetiker haben eine verminderte Nierenfunktion. Bei einem Vorschaden ist die Niere besonders anfällig für weitere Läsionen durch Kontrastmittel. Bei erhöhtem Risiko wird zur Hydration physiologische Kochsalzlösung i. v. periinterventionell angewendet. Aber auch Natriumhydrogencarbonat i. v. und orales Acetylcystein (ACC) mit seinen antioxidativen Effekten kommen zum Einsatz, obwohl es bislang keine gute Evidenz für

Schlagworte

Diabetes Kontrastmittelnephropathie Natriumbicarbonat Acetylcystein Niereninsuffizienz Hydration physiologische Kochsalzlösung Serumkreatinin eGFR prophylaktische Effekte Diabetes Mellitus Contrast Media Nephropathy Sodium Bicarbonate Acetylcysteine Kidney Failure