CareLit Fachartikel

p16-Untersuchung unzureichend

Guntinas-Lichius, O. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
370615
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Guntinas-Lichius, O.
Ausgabe
Heft 20 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnostik des CUP-Syndroms bei Halsmetastasen ohne erkennbaren Primärtumor ist unzureichend dargestellt. Der Nachweis von p16 ist nur für Oropharynx-Karzinome relevant und nicht für alle Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinome. Zudem wurde das Nasopharynx-Karzinom als möglicher Primärtumor nicht berücksichtigt. Die aktuelle TNM-Klassifikation verlangt daher auch den Nachweis des Epstein-Barr-Virus (EBV) mittels in-situ-Hybridisierung, um ein CUP-Syndrom im Zusammenhang mit einem Nasopharynx-Primärtumor zu diagnostizieren oder auszuschließen. Die Kombination von p16- und EBV-Nachweis zeigt eine

Schlagworte

p16 CUP-Syndrom Halsmetastasen Primärtumor Oropharynx-Karzinom Nasopharynx-Karzinom Epstein-Barr-Virus in-situ-Hybridisierung Sensitivität Positronenemissionstomographie Computertomographie Carcinoma Squamous Cell Oropharyngeal Neoplasms Nasopharyngeal Neoplasms Epstein-Barr Virus