Möglichst nicht operativ behandeln
Popert, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren des Textes kritisieren die Verwendung des Begriffs „Impingementsyndrom“ und plädieren stattdessen für die international anerkanntere Bezeichnung „subacromial pain syndrome“ (SAPS). Sie argumentieren, dass die Anatomie und die damit verbundenen Beschwerden nicht in einem klaren Zusammenhang stehen, was zu einer irreführenden Kausalität führen kann. Diese Differenzierung ist wichtig, um Missverständnisse in der Diagnose und Behandlung von Schulterbeschwerden zu vermeiden. Die Autoren betonen die Notwendigkeit, möglichst nicht operativ zu behandeln, um den Patienten eine angemessene