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Schwangerschaftsabbrüche: Streit um Werbeverbot in Großer Koalition erneut entflammt
dpa; afp; Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
370705
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 844 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 18 | 4. Mai 2018 Um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche ist eine neue Debatte entbrannt. Grund ist eine Frist, die die SPD der Union nach dem Bundesparteitag in Wiesbaden gesetzt hatte. Wenn bis zum Herbst kein Kompromiss in der Bundesregierung oder zwischen den Fraktionen zum Strafgesetzbuch-Paragrafen 219 a gefunden sei, wolle man mit „reformwilligen“ Fraktionen oder Abgeordneten gemeinsame Sache machen, hatte die SPD angekündigt.
Schlagworte
Schwangerschaftsabbrüche
Werbeverbot
Großer Koalition
SPD
CDU
§ 219 a
Reform
Bundestagsabstimmung
Bundesrat
Abtreibungen
Arzneimittel
Abortion
Induced
Legislation
Drug
Drug Approval