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Ausschließliche Fernbehandlung: Sorgen vor Flickenteppich

dpa; afp; Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
370712
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
dpa; afp; Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 18 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 846 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 18 | 4. Mai 2018 Die Landesärztekammer Thüringen hat vor einem Flickenteppich bei berufsrechtlichen Regelungen zu Onlineund Videosprechstunden für Mediziner gewarnt. Nötig sei eine weitgehend bundesweit einheitliche Regelung zur ausschließlichen ärztlichen Fernbehandlung, sagte Kammerpräsidentin Dr. med. Ellen Lundershausen in Erfurt. Anderenfalls drohe ein Szenario, wonach es Ärzten in manchen Bundesländern erlaubt sein könnte, Patienten

Schlagworte

Fernbehandlung Online-Sprechstunden ärztliche Regelungen Patientenrechte wirtschaftliche Lage Kassenärztliche Vereinigung Telemedicine Telehealth Patient Rights Health Care Reform Economic Status Medical Practice Deutsches Ärzteblatt