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Kardiovaskuläres Risiko durch Hypertonie: Selbstmessung kombiniert mit Titration der Medikamente bessert Blutdruckkontrolle
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 16 · S. 763
Dokument
370861
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 16 | 20. April 2018 A 763 STUDIEN IM FOKUS Das Risiko für eine infektiöse Endokarditis ist für Menschen mit angeborenen Herzfehlern wesentlich höher als für die Normalbevölkerung: nämlich bei 1, 1 auf 1 000 Patientenjahre vs. 3 – 7 auf 100 000 Personenjahre in der Normalbevölkerung. Zur Prophylaxe haben Patienten lange Zeit routinemäßig Antibiotika bei invasiven Eingriffen erhalten, vor allem in der Zahnheilkunde. Aufgrund fehlender Evidenz ist inzwischen
Schlagworte
Kardiovaskuläres Risiko
Hypertonie
Selbstmessung
Blutdruckkontrolle
Titration
Medikamente
Endokarditis
Morbidität
Mortalität
Herzfehler
Hypertension
Blood Pressure Self-Monitoring
Endocarditis
Congenital Heart Defects
Mortality
Morbidity