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Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche: Ärzte sollen vor Gericht nicht verurteilt werden können
afp · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 13 · S. 559
Dokument
371052
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 13 | 30. März 2018 A 559 „Ungeimpft, gesund, glücklich“ – unter diesem Motto startete seimutig. tv ein Projekt auf der Spendenplattform startnext. Mit dem Geld sollen kurze Filme entstehen, um ausschließlich glückliche, impffreie Familien vorzustellen. „Superinformative“ Webseiten zu Impfschäden gebe es schließlich schon genug. „Das ist nicht mutig, sondern fahrlässig! “, twitterte dazu die Ärztin und ehemals überzeugte Homöopathin Dr. med. Natalie
Schlagworte
Schwangerschaftsabbruch
Werbeverbot
Ärzte
rechtliche Regelung
Abtreibung
Gesundheitsminister
Ausbildung
Pflegeausbildung
Gesetzgebung
Impfung
Masern
Zensur
Abortion
Induced
Medical Education
Health Policy