CareLit Fachartikel
Korrektur der Definition MGUS
Lisch, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
371199
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren erörtern die Herausforderungen bei der Definition der Monoklonalen IgM-Gammopathie und des Morbus Waldenström. Sie betonen, dass die Diagnose einer Monoklonalen Gammopathie Unbestimmter Signifikanz (MGUS) ausschließlich durch eine hämatologische Untersuchung und Serum-Protein-Elektrophorese (SPE) erfolgen kann, basierend auf den Richtlinien der International Myeloma Working Group. Aus ophthalmologischer Perspektive wird diese Definition jedoch nicht unterstützt. In ihrer Arbeit für die American Ophthalmological Society zeigen die Autoren, dass MGUS zu verschiedenen
Schlagworte
MGUS
Monoklonale Gammopathie
Morbus Waldenström
Serum-Protein-Elektrophorese
paraproteinämische Keratopathien
Hornhauttrübungsmuster
Monoclonal Gammopathy
Waldenström Macroglobulinemia
Keratopathy
Proteinuria
Electrophoresis
Myeloma
Deutsches Ärzteblatt