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Korrektur der Definition MGUS

Lisch, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
371199
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lisch, W.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren erörtern die Herausforderungen bei der Definition der Monoklonalen IgM-Gammopathie und des Morbus Waldenström. Sie betonen, dass die Diagnose einer Monoklonalen Gammopathie Unbestimmter Signifikanz (MGUS) ausschließlich durch eine hämatologische Untersuchung und Serum-Protein-Elektrophorese (SPE) erfolgen kann, basierend auf den Richtlinien der International Myeloma Working Group. Aus ophthalmologischer Perspektive wird diese Definition jedoch nicht unterstützt. In ihrer Arbeit für die American Ophthalmological Society zeigen die Autoren, dass MGUS zu verschiedenen

Schlagworte

MGUS Monoklonale Gammopathie Morbus Waldenström Serum-Protein-Elektrophorese paraproteinämische Keratopathien Hornhauttrübungsmuster Monoclonal Gammopathy Waldenström Macroglobulinemia Keratopathy Proteinuria Electrophoresis Myeloma Deutsches Ärzteblatt