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Ambulante Versorgung: Intravitreale Medikamentengabe wird besser vergütet

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
371381
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Leistungen der intravitrealen Medikamentengabe werden rückwirkend zum 1. Januar 2018 höher bewertet. Damit wird vor allem die Beratung und Betreuung der Patienten deutlich besser vergütet. Einen entsprechenden Beschluss hat der Bewertungsausschuss gefasst. Für den ambulanten Eingriff pro Auge einschließlich einer einmaligen Nachsorge können die Vertragsärzte nunmehr rund 193 Euro (zuvor rund 181 Euro) abrechnen. Wird die intravitreale Medikamentengabe (IVM) an beiden Augen

Schlagworte

ambulante Versorgung intravitreale Medikamentengabe Vergütung Augenheilkunde Nachsorge Makuladegeneration Drug Administration Intravitreal Eye Diseases Macular Degeneration Health Care Costs Patient Care Ophthalmology Deutsches Ärzteblatt