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Primäres Empty-Sella-Syndrom und Prävalenz von Hormonstörungen

Auer, M.K.; Stieg, M.R.; Crispin, A.; Sievers, C.; Stalla, G.K.; Kopczak, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
371430
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Auer, M.K.; Stieg, M.R.; Crispin, A.; Sievers, C.; Stalla, G.K.; Kopczak, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Als Empty Sella wird die aufgrund des neuroradiologischen oder pathologischen Befundes vermeintlich leere Sella turcica ohne Nachweis von Hypophysengewebe bezeichnet. Die Prävalenz der primären Empty Sella, das heißt einer Empty Sella ohne erkennbare Ursache, ist unsicher; die Angaben reichen von 2 – 20 %. Der Zufallsbefund Empty Sella wird aufgrund von Fortschritten in der neuroradiologischen Diagnostik zunehmend häufiger gestellt werden. Bisher ist unklar, ob und in welchem Umfang eine Hormondiagnostik bei asymptomatischen erwachsenen Patienten mit dem Zufallsbefund einer Empty Sella erfolgen soll…

Schlagworte

Empty Sella primäres Empty-Sella-Syndrom Hormonstörungen Hypophyseninsuffizienz Prävalenz neuroendokrinologische Diagnostik Empty Sella Syndrome Pituitary Insufficiency Hormone Prevalence Endocrine System Neuroendocrinology Deutsches Ärzteblatt