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Schwangerschaftsabbruch: Mehrere Länder wollen Werbeverbot kippen
afp; dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
371706
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 4 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 1 – 2 | 8. Januar 2018 Thüringen haben dazu einen Gesetzentwurf eingebracht, der im Plenum des Bundesrats vorgestellt wurde. Die Initiative sieht vor, den § 219 a Strafgesetzbuch zu streichen. Das Gesetz sei „nicht mehr zeitgemäß“, heißt es in dem Antrag. Die Strafvorschrift, die im Wesentlichen aus dem Jahr 1933 stammt, sanktioniert Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft soÄrzte und Kassen haben die Industrie aufgefordert, die
Schlagworte
Schwangerschaftsabbruch
Werbeverbot
Informationsfreiheit
Selbstbestimmung
Gesetzesentwurf
Notfalldatenmanagement
Abortion
Freedom
Legislation
Health Information Systems
Patient Care Team
Health Policy
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