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Mitralinsuffizienz: Kohortenstudie findet starke Assoziation mit arterieller Hypertonie
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 47 · S. 1 bis 1
Dokument
372018
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2220 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 47 | 24. November 2017 Eine arterielle Hypertonie begünstigt offenbar die Entwicklung einer Mitralinsuffizienz. Das Risiko war in einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie überwiegend unabhängig von vorbestehenden Herz erkrankungen. Die Mitralklappen insuffizienz ist mit mindestens 800 000 Betroffenen nach der Aortenklappenstenose der zweithäufigste Herzklappenfehler. Die gestörte Ventilfunktion der Mitralklappe kann manchmal auf Erkrankungen
Schlagworte
Mitralinsuffizienz
arterielle Hypertonie
Kohortenstudie
Herzklappenfehler
systolischer Blutdruck
Risikofaktor
Herzinsuffizienz
Kardiomyopathie
Mitral Valve Insufficiency
Hypertension
Cohort Studies
Heart Failure
Myocardial Ischemia
Cardiomyopathy
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