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Liraglutid-Therapie bei Typ-2-Diabetes: Risiko einer diabetischen Nephropathie wird geringer
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 46 · S. 2159
Dokument
372068
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2158 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 46 | 17. November 2017 STUDIEN IM FOKUS In epidemiologischen Studien waren Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) mit einer erhöhten Prävalenz von Typ-2-Diabetes assoziiert. Andere Untersuchungen zeigen, dass eine HCV-Infektion bei Diabetespatienten die glykämische Kontrolle verschlechtert. Die Eradikation des Virus mit direkt wirkenden antiviralen Substanzen (DAA) kann dagegen einen positiven Einfluss auf den Glukosestoffwechsel haben.
Schlagworte
Liraglutid
Typ-2-Diabetes
diabetische Nephropathie
glykämische Kontrolle
GLP1-Analogon
Niereninsuffizienz
Makroalbuminurie
Risiko
Therapie
Antidiabetika
Diabetes Mellitus
Type 2
Liraglutide
Nephropathy
Diabetic
Glycemic Control