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Monoklonale IgM-Gammopathie und Morbus Waldenström

Grunenberg, A.; Buske, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
372206
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grunenberg, A.; Buske, C.
Ausgabe
Heft 44 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine monoklonale Gammopathie liegt bei 3, 2 – 3, 5 % der über 50-Jährigen vor. Die Ursachen der monoklonalen Gammopathie sind vielfältig, auch maligne Erkrankungen können ihr zugrunde liegen. In 10 – 20 % der Fälle handelt es sich um eine monoklonale Gammopathie vom Isotyp IgM. Eine systematische Abklärung der Differenzialdiagnosen bei der IgM-Gammopathie ist aufgrund unterschiedlicher therapeutischer Konsequenzen essenziell. Methode: Selektive Literaturrecherche in der Datenbank PubMed unter Einschluss aktueller nationaler sowie internationaler Leitlinien. Ergebnisse: Eine Serumelektrophorese in Ko…

Schlagworte

monoklonale Gammopathie IgM-Gammopathie Morbus Waldenström Differenzialdiagnosen Serumelektrophorese Therapieoptionen Gammopathy Monoclonal Waldenström Macroglobulinemia Immunoglobulin M Chemotherapy Rituximab Disease Management Deutsches Ärzteblatt