Monoklonale IgM-Gammopathie und Morbus Waldenström
Grunenberg, A.; Buske, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Eine monoklonale Gammopathie liegt bei 3, 2 – 3, 5 % der über 50-Jährigen vor. Die Ursachen der monoklonalen Gammopathie sind vielfältig, auch maligne Erkrankungen können ihr zugrunde liegen. In 10 – 20 % der Fälle handelt es sich um eine monoklonale Gammopathie vom Isotyp IgM. Eine systematische Abklärung der Differenzialdiagnosen bei der IgM-Gammopathie ist aufgrund unterschiedlicher therapeutischer Konsequenzen essenziell. Methode: Selektive Literaturrecherche in der Datenbank PubMed unter Einschluss aktueller nationaler sowie internationaler Leitlinien. Ergebnisse: Eine Serumelektrophorese in Ko…